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Sonntag, 14. März 2010

Après Ski beim Mooser Wirt

St. Anton 13.03.10

Nach langer Zeit wollten wir mal wieder einen ruhigen Skitag auf der Piste. Da mein Vater nach St. Anton fuhr hängten wir uns da an. Dank der neuen Liftanbindung fuhren wir zum ersten mal am Rendl. Das Gebiet hat ein riesen Potrential. Schade das der Schneefall schon mehrere Wochen zurück lag. Nächste Saison werde dort aber sicher mal unterwegs sein. Nach dem gemütlichen Schwingen auf der Piste ging es noch zum Après Ski beim Mooser Wirt. Unglaublich wie voll es war und was für Leute da unterwegs waren. Ein Paar sahen aus als wären sie nur zum Saufen da und nicht einen Meter auf Ski gefahren ;) Ein netter und schöner Tag.

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Montag, 8. März 2010

Pinot Grigio und Powder - Scheiß Kombination

Warth 07.03.10

Nachdem es den ganzen Samstag über geschneit hat war für den Sonntag Sonnenschein vorher gesagt. Also war klar, dass es wieder Richtung Alpen geht. Das Problem war nur die Hochzeit meines Kumpels am Samstag Abend. Der Vorsatz es ganz gechillt angehen zu lassen wurde mit der einen oder anderen Karaffe Wein zu viel ertränkt. Die Fahrt am Morgen ins Skigebiet dauerte durch ein paar ungeplante Pausen eine halbe Stunde länger. Dank Powder und Sonnenschein war der Kater dann aber ganz schnell verflogen. Leider habe ich diesmal meine Kamera vergessen und so gibt es nur ein paar Aufnahmen mit der Helmkamera. Wie ihr sehen könnt waren wir für Firsttracks zu spät dran, hatten aber trotzdem nen geilen Skitag.




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Samstag, 20. Februar 2010

Cowboy und Indianer in der Schweiz

Verbier 13.02.-20.02.

Nach langer Vorfreude war es endlich so weit und unsere Reise nach Verbier stand auf dem Programm. Die Schneevorhersage sah zwar nicht Besonders aus aber immhin sollte das Wetter gut werden, was für michh diese Saison auch Seltenheitswert hat.

Part 1

Am ersten Tag waren wir damit Beschäftigt das Gebiet zu erkunden und nach Freeridemöglichkeiten Ausschau zu halten. Das Potential war riesig und keineswegs mit den Gebieten hier in der Gegend zu vergleichen. Allerdings waren alle möglichen und unmöglichen Lines in Sichtweite Buckelpisten. Zum Abschluss nutzen ein paar von uns noch die Möglichkeit zm Bagjump.


Rider: Flo S.
Location: Verbier


Rider: Jenny G.
Location: Verbier





Part 2


An den darauffolgenden Tagen entschieden wir uns für einen kurzen Hike an den Hängen des Greppon Blanc. Wie man auf den Fotos sehen kann hatten wir zwar keinen frischen Powder aber dennoch war die Abfahrt jeden Schweißtropfen wert. Allerdings endete die Abfahrt in einer der berühmten Buckelpisten an deren Ende es mit dem Bus zurück ins Skigebit ging.



Rider: Matthi H., Johann K.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Matthi H., Johann K., Joachim W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Johann K.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Matthi H.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Jennifer G.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Matthi H.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Johann K.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Joachim W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Jennifer G.
Location:
Greppon Blanc

Part 3

auch die nächsten Tage trieben wir uns am Greppo Blanc rum und konnten sogar in einer Rinne den Firsttrack abgreifen. Leider machte uns aber der immer wieder aufziehende Nebel an diesem Tag einen Strich durch die Rechnung noch mehr Lines zu fahren.


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Sascha W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Jennifer G.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S., Jennifer G., Sascha W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Jennifer G.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S., Sascha W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Sascha W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Jennifer G.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Sascha W.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Flo S.
Location:
Greppon Blanc


Rider: Sascha W.
Location:
Greppon Blanc

Part 4

Am letzten Tag gab es dann zum Abschluss noch fett Käsefondue und den ein anderen Schnapps. Als Location musste das Tippi herhalten, der einzige Ort mit bezahlbaren Essen und Bier und einem coolen Besitzer.








Part 5


Am Abend gabs noch ne nette Kickersession direkt vor der Haustüre. Der Absprung war zwar nicht einfach da die Anfahrt um das Haus herum ging und man erst 2 Meter vorher sah wo es hin ging aber dafür war die Landung schön steil und weich. Leider sind die meisten Fotos nichts geworden aber hier seht ihr eine kleine Auswahl.


Rider: Matthi H., Sascha W.
Location:
Irgendwo zwischen Nendaz und Siviez


Rider: Sascha W.
Location:
Irgendwo zwischen Nendaz und Siviez


Rider: Flo S.
Location:
Irgendwo zwischen Nendaz und Siviez


Rider: Sascha W.
Location:
Irgendwo zwischen Nendaz und Siviez


Rider: Matthi H.
Location:
Irgendwo zwischen Nendaz und Siviez
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Montag, 8. Februar 2010

Walmerdinger Horn

Walmerdinger Horn 07.02.2010

Diesmal gibts keine Fotos dafür habe ich mir was schönes anderes mit nach Hause gebracht, nämlich ne Bänderzerrung im Knöchel. Aber von vorne.
Für den Sonntag wollten wir ans Walmerdinger Horn und ein paar Rinnen Richtung Ifen auschecken. Da wir irgendwie zu früh losgefahren sind und um dreiviertel Acht schon da waren, gingen wir erst mal gemütlich frühstücken um dann anschließend mit der ersten Gondel nach oben zu fahren. Dort war es allerdings so neblig, dass man die Piste kaum erkennen konnte. Daher machten wir ein paar Aufwärmruns im Wald.
Bis Mittag verzog sich der Nebel dann zum Glück und wir wollten einen Versuch Richtung Ifen starten. Doch schon beim Einfahren stellten wir fest, dass die obersten 15cm sofort abgingen. Daher blieb uns nichts anderes übrig als zurück zu laufen. Die anschließenden Abfahrten unterhalb der Gondel waren allerdings auch nicht schlecht. Nach einer kurzen Pause wollten wir dann ein weiteres mal dort hin. Beim Verlassen der Gipfelstation rutschte ich dann auf einer Eisplatte aus und verdrehte mir Knie und Knöchel. So ein Scheiß! Naja ich konnte noch aus eigener Kraft zur Gondel zurück laufen. Daheim stellte sich dann heraus, dass es zum Glück nur eine Zerrung der Bänder ist. Hoffentlich kann ich nächste Woche in Verbier wieder Gas geben!

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Sonntag, 31. Januar 2010

Endlich Powder !!!

Warth 29.01.-31.01.10

Für das Wochenende waren endlich wieder Schneefälle angekündigt, also war klar das es wieder in die Berge gehen würde. Wie jedes mal war viel geplant aber am Ende kam es dann doch anders. So stand Warth als Ziel erst am Abend vorher fest. Diesmal war die Entscheidung allerdings richtig. Auf uns warteten drei Tage voller Powder und First-Lines, am letzten Tag sogar Bluebird. Diesmal haben wir es auch endlich mal fertig gebracht unsere Helmkamera zu testen. "Leider" hatten wir meistens Schneefall während des Filmens und die Aufnahmen sind nicht sehr actionreich aber dennoch war es ein riesen Spaß!
Die ersten beiden Tage hielten wir uns bei relativ starkem Schneefall und wenig Leuten in der Gegend um die Jägeralp auf. Dort konnten wir bis Mittags noch eine First Line direkt unter dem Lift ziehen.
Am Sonntag konnten wir zwar auch noch die eine oder andere First Line ergattern jedoch waren die Spots danach schnell tot. Den Rest des Tages verbrachten wir dann am Sonnenjetlift. Gegen Zwei war auch hier nichts mehr zu holen und unsere Oberschenkel brannten. So machten wir uns erschöpft aber überglücklich auf den Heimweg!






Rider: Jennifer Gase
Location: Warth-Jägeralp


Rider: Sascha Weckend
Location: Warth-Jägeralp


Rider: Jennifer Gase
Location: Warth-Jägeralp


Rider: Sascha Weckend
Location: Warth-Auenfeld


Rider: Sascha Weckend
Location: Warth-Auenfeld


Location: Warth-Auenfeld
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Samstag, 9. Januar 2010

Grasskifahren im Montafon

Silvretta Nova, 09.01.10

Das war ein Skiwochende, das so gar nicht gelaufen ist wie geplant. Eigentlich war ja ein Partywochenende in St. Anton mit ein paar Kumpels geplant. Da Powdern also im Hintergrund stand, habe ich die Schneefälle nicht verfolgt. Am Freitag sagte dann allerdings einer nach dem anderen ab und somit war unser Plan hinfällig. Also überlegten wir, was wir ersatzweise machen könnten und so fiel die Wahl auf ein gemütliches Powderwochenende. Bei uns schneite es in der Zwischenzeit wie verrückt und so dachten wir, dass der Schnee kein Problem sein sollte. Snowforecast bestätigte den Eindruck noch, es sollen immerhin ca. 20 cm in den letzten drei Tagen gefallen sein und von Lech letzter Woche wussten wir, dass genug Unterlage vorhanden war. Am Samstag Morgen ging es dann voller Vorfreude los, aber spätestens nach der Abzweigung Richtung Montafon wich dieser einer immer größeren Ernüchterung. Die Schneefälle am Arlberg müssen an Silvretta Nova total vorbeigegangen sein. Überall schaute Gras raus und nicht einmal die Talabfahrt war geöffnet (was wir leider erst zu spät gemerkt haben). Immerhin waren die Pisten weiter oben dann gut präpariert und einige Skirouten waren offen, die zwar schon relativ hart und zerfahren waren aber zum Glück nicht eisig. So hatten wir dann doch einen relativ lustigen Skitag mit unseren für diese Bedingungen viel zu breiten Freeride-Latten. Zum Abschluss sollte die Talabfahrt über die Skiroute 1 erfolgen, die leicht unterhalb der Mittelstation rauskommt. So konnten wir leider auch das Gesperrt-Schild der restlichen Talabfahrt sehen. Spätestens als die Piste voller Split war und in einen Grashang mündetet wussten wir, dass wir falsch waren. So mussten wir nicht nur laufen sondern ich ruinierte mir auch noch meine neuen Ski! Nachdem die Bedingungen so schlecht waren, entschieden wir kurzfristig noch am gleichen Tag heimzufahren. Nächstes mal bereite ich mich auf jeden Fall besser vor!
Das es in Silvretta Nova auch anders aussehen kann, beweist dieses Foto aus der letzten Saison.


Rider: Sascha Weckend
Location: Silvretta Nova
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Samstag, 2. Januar 2010

UltraSecretSpot am Arlberg

Lech, 02.01.10

An diesem Wochenende war es soweit, der erste Powder des neuen Jahres hat gerufen und wir sind gefolgt. Die Anreise erfolgte aber nicht ganz unproblematisch, es war das letzte Ferienwochenende in Deutschland und auf der Autobahn lag eine geschlossene Schneedecke. Wie sich jeder denken kann dauerte die Fahrt daher ein bisschen länger. Am Arlbergpass brach dann allerdings das totale Chaos aus, nachdem die ersten Autos die Steigung nicht mehr schafften und anhalten mussten. Wir schafften es Gott sei Dank ohne Ketten wieder anzufahren und erreichten um halb 10 das Skigebiet. Über Nacht waren ca. 15 cm Powder gefallen, allerdings war die Unterlage darunter Eis. Nach ein paar anstrengenden Abfahrten rund um das Kriegerhorn entschieden wir uns daher zum höher gelegenen Rüfikopf zu wechseln. Dort waren die Bedingungen wie erwartet um einiges besser und wir tobten uns den Rest des Tages dort aus. Die Heimfahrt verlief dann nicht mehr so glatt und so brauchten wir dank diverser Staus eine Stunde länger als normal. Aber shit happens und der Powder war es wert.



Rider: Sascha W.
Location: Lech-Rüfikopf


Rider: Sascha W.
Location: Lech-Rüfikopf


Rider: Jennifer G.
Location: Lech-Rüfikopf


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